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Photovoltaik: Starke Sonnenenergie

Hausbesitzer können ihren selbst erzeugten Solarstrom nicht nur für den eigenen Strombedarf, sondern auch direkt für Heizung und Warmwasser nutzen. Ein großer Schritt zur eigenen Unabhängigkeit!

 

Ist mein Dach geeignet?

Die meisten Dächer sind für eine PV-Anlage geeignet. Die ideale Ausrichtung und Neigung kann durchaus variieren. Unsere Energie-Experten wissen, wie und wo Ihre PV-Anlage am besten installiert wird.

Solaranlage

 

Strom speichern

Überschüssigen Strom kann man zwar gegen eine Vergütung ins öffentliche Netz einspeisen. Effektiver ist es jedoch, Überschüsse mit einem Batteriespeicher zu speichern, um den Strom selbst zu nutzen.

Stromspeicher

 

Martin Maier

Nahezu wartungfrei

Der Wartungsaufwand von Photovoltaik-Anlagen ist überschaubar – es gibt keine beweglichen Teile. Ist einmal alles installiert, läuft die Stromerzeugung in der Regel langfristig störungsfrei.

Wartung

Es wäre doch dumm, wenn wir nicht die Kraft der Sonne für uns nutzen würden. Deshalb lasse ich mich von einem Heizungsexperten beraten.

Maike Droste

Wärme und Strom frei Haus

Rund 1.600 Sonnenstunden pro Jahr fallen in Deutschland an. Wer diese nutzen möchte, hat die Wahl zwischen Photovoltaik (Solarstrom) oder Solarthermie (Solarwärme). Eine Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenenergie mittels Solarzellen (PV-Module) direkt in elektrischen Strom um. Mit einer solchen Solarstrom-Anlage auf Ihrem Dach ist Ihre kostenlose Grundversorgung garantiert: Der Strombedarf reduziert sich und Sonnenstrom kann zur Erwärmung von Warmwasser und Heizung verwendet werden. Somit kann man die Sonnenenergie doppelt nutzen: Überschüssiger Strom kann in einem Batteriespeicher gespeichert und später verwendet werden, oder er wird ins öffentliche Netz eingespeist.

Und so arbeitet eine PV-Anlage: Die Module einer Photovoltaik-Anlage bestehen aus Solarzellen, in denen bei Lichteinfall Spannung entsteht, die sofort abgegriffen wird – es fließt Gleichstrom. Ein Wechselrichter verwandelt den Strom in für den Haushalt oder das öffentliche Netz benötigten Wechselstrom.

Ist mein Dach geeignet?

Das ideale Dach ist Ihr Dach; denn Sie haben kein anderes. In der Regel kann ein Energie-Experte auf nahezu jedem Haus eine Solaranlage so installieren, sodass Sie möglichst effektiv arbeitet. Eine Neigung zwischen 20 und 60 Grad ist von Vorteil. Auch sollte die PV-Anlage nicht den ganzen Tag im Schatten liegen. Doch die reine Südausrichtung muss nicht zwingend sein. Denn während bei der Südausrichtung einer Solaranlage die Sonne mittags ihre Kraft entfaltet, kann sie bei einer leicht westlichen Ausrichtung auch noch abends für Energie sorgen. Um einen Vier-Personenhaushalt mit Warmwasser und Heizungswärme zu versorgen, ist eine Solaranlage von etwa zehn Quadratmetern sinnvoll. Doch am besten fragen Sie einen Energie-Experten, der sich die Bedingungen vor Ort genau anschaut und eine für Sie passende PV-Anlage an der richtigen Stelle installiert.

Stromspeicher

Was für ein Luxus – Energie bleibt übrig, wird aber nicht verschwendet: Denn überflüssige Wärme wird in einem Wasserspeicher zwischengelagert und bei Bedarf abgerufen. Zu den Kollektoren auf dem Dach und dem Speicher gesellen sich Regeltechnik und Zubehör wie Pumpe oder Temperaturfühler. Oft lässt sich die Solartechnik in das bestehende Heizungssystem integrieren und kommt dann unterstützend zum Einsatz.

Photovoltaikanlagen produzieren oft weit mehr Strom, als benötigt wird. Dann kann der SolvisPV2Heat ins Spiel kommen: Als elektrothermische Station wandelt SolvisPV2Heat die überschüssige Energie in Wärme um und speist sie in das Heizsystem des Gebäudes ein. Aus überschüssiger Energie wird also Wärme. Aus technischer Sicht kann SolvisPV2Heat als eine Hydraulikeinheit mit integrierter Regelung zur thermischen Speicherung von Photovoltaikstrom bezeichnet werden. Die kompakte Hydraulikeinheit lässt sich modular am Pufferspeicher mit Heizungswasser anschließen. SolvisPV2Heat übernimmt die Leistungsmessung und -regelung, unabhängig vom Wechselrichter und Stromzähler. Dabei kann jeder vorhandene Pufferspeicher nachgerüstet werden.

Geringer Wartungsaufwand

Der Wartungsaufwand von Photovoltaik-Anlagen ist überschaubar – es gibt keine beweglichen Teile. Und ist einmal alles installiert, läuft die Stromerzeugung in der Regel langfristig störungsfrei. Die Installation aber sollte man unbedingt einem Profi überlassen, der nachweislich über einschlägige Erfahrung verfügt und eine maßgeschneiderte Anlage plant und montiert: Nur wenn sämtliche örtliche Gegebenheiten Berücksichtigung finden, kann das eigene „Solarkraftwerk“ maximale Erträge erzeugen.

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